[Rezension] Der kleine Prinz

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Über das Buch:

  • Taschenbuch: 92 Seiten

  • Verlag: Karl Rauch Verlag GmbH & Co. KG; Auflage: 64., (2000)

  • Sprache: Deutsch

  • ISBN-10: 379200027X

  • ISBN-13: 978-3792000274

 


Momos Welt

Antoine de Saint-Exupéry, Pilot und Schriftsteller zugleich, musste im Jahr 1935 in der ägyptischen Wüste notlanden. Fünf Tage marschierte er durch die Wüste, bevor er gerettet werden konnte. Am 31. Juli 1944 trat er seinen letzten Flug an, von dem er nicht zurückkehrte. 1943 erschien erstmals sein Buch „Der kleine Prinz“, das sich bis heute millionenfach verkauft hat. Auf seiner Reise zu den verschiedenen Planeten hat der kleine Prinz die unterschiedlichsten Personen kennengelernt – einen König ohne Untertanen, der ihn sogleich als seinen Untertan betrachtete, einen Trinker, einen Eitlen, der nur nach Bewunderung heischte, einen Reichen, der nichts anderes als Geld im Kopf hatte. Das oftmals als modernes Märchen eingestufte Buch ist eine versteckte Kritik an der damaligen Gesellschaft und enthält sehr viele Hinweise auf egoistisches, kapitalistisches und eitles Verhalten.


Lieblingszitat:

Der Mensch ist um so größer, je mehr er er selbst ist.


Momos Welt(1)

Dies ist meine persönliche Meinung. Meine Meinung wurde nicht gefälscht. Alles was ich schreibe kommt von mir. Falls Du das Buch lesen möchtest, bitte ich dich, bei den Buchhandlungen deines Vertrauens oder bei den kleineren zu kaufen. Sie brauchen unsere Unterstützung. Dieses Buch habe ich auf Youtube im Gelesene Bücher September vorgestellt. Schaut gerne darin vorbei. Freue mich auf Euren Besuchch habe sehr oft über das Buch gehört und es gab so einige Sprüche, die vom kleinen Prinzen kamen und deshalb musste ich mir das Buch holen. Dazu gab es übrigens mal ein Gewinnspiel auf meinen Kanal. Leider hat da keiner mitgemacht, was ich sehr schade fand. Nun ja, kann man halt nicht ändern.

Es geht um einen kleinen Prinzen, der seine Erfahrungen macht mit der kleinen Welt. Und immer wenn es um Menschen geht, hatte ich das Gefühl, das er recht hatte. Sobald man erwachsen ist, fängt man an sich tot zu arbeiten und nur noch „Arbeit, Arbeit,. Arbeit“ zu sehen und nicht das schöne im leben, nämlich das kreativ sein.

Diese Geschichte sollte unbedingt JEDER gelesen haben! Dieses Buch sollte man in der schule als Lesebuch vorschlagen, weil es einfach eine wunderschöne Geschichte ist, die zum nachdenken anregen wird! Vor allem für Erwachsene sowieso gedacht. Mit tollen Skizzen in Bunt. Das Buch ist richtig schön gemacht. Ich liebe es jetzt schon!


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© Karl Rausch verlag

© Moira Aw

 

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