[Rezension] Ally Condie „Atlantia“

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Über das Buch:

  • Gebundene Ausgabe: 416 Seiten

  • Verlag: FISCHER FJB; Auflage: 1. (11. Februar 2015)

  • Sprache: Deutsch

  • ISBN-10: 3841421695

  • ISBN-13: 978-3841421692

  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren

Momos Welt(1)

TAUCHE EIN IN DIE UNGEHEUERLICHE ROMANWELT VON ALLY CONDIE.

Zwillinge.
Sie waren für ein gemeinsames Leben bestimmt.
Doch das Schicksal trennte sie.

Bay, du fehlst mir so sehr, flüsterte sie in die Muschel. Aus dem Inneren tönte ein rauschender Gesang und erinnerte an eine Zeit, als Wasser und Land noch zusammengehörten. Wo auch immer an der Landoberfläche ihre Schwester nun war, sie musste sie finden – auch wenn es niemandem erlaubt war, die Stadt unter der Glaskugel zu verlassen.

In einer Welt, die in Wasser- und Landbevölkerung aufgeteilt ist, werden die Zwillingsschwestern Rio und Bay durch einen Schicksalsschlag getrennt. Bay tritt ihre Reise zur Oberfläche an. Rio bleibt in Atlantia zurück. Um ihre Schwester wiederzusehen, muss sie herausfinden, warum Wasser und Land getrennt wurden und welche wunderbare und zugleich zerstörerische Gabe die Frauen der Familie verbindet.


Momos Welt(2)

Dies ist meine Meinung. Bitte akzeptiert und respektiert es, was ich zu diesem Buch sagen möchte. Zu diesem Titel „Atlantia“ hatte ich mir etwas anderes vorgestellt. Wobei der Klappentext vielversprechend klang und neugierig machte, hoffte ich sehr, das es eine spannend und interessante Geschichte ist. Ich habe bislang von der Autorin gar keine Romane gelesen. Ich wusste ehrlich gesagt nicht so wirklich worauf ich mich da einließe.

Das Buchcover ist mega nett gestaltet und ich hatte wirklich gedacht, es ginge um Meerjungfrauen, die im Meer schwimmen und Schwanzflossen haben und irgend wie da Krieg haben. War es leider nicht. Es war eher eine Art Zwei Welten, die voneinader trennen, fast wie im Glashaus.

Ich habe die ersten Seite gelesen und gemerkt, wie flüssig die Geschichte geschrieben ist. Allerdings kam mir die Geschichte etwas zäh vor und es war in meinen Augen alles so verwirrend. Ich konnte mich mich Rio nicht identifizieren, auch wenn ich ihre Lage total verstehen konnte. Ich hätte es schöner gefunden, wenn die Autorin die zwei „Welten“ ausführlich beschrieben hätte und erklärt hätte, wie was, wo ist und das ganze funktioniert. Ich hätte gerne mehr Informationen um mir das bildlich vorzustellen, es war für mich nicht ganz so viele Infos. Man platzt mitten ins Geschehen herein und dann passiert erst mal gar nichts. So hatte ich das Gefühl.

Ich hätte mir vorgestellt, das irgend wie eine Meerjungfrau Ding Geschichte ist. Klar es geht um eine Sirene, aber diese war tatsächlich als Mensch.

Ich als Leserin wusste nicht wer der böse ist und warum diese Person Rios Mutter ermordet hat.

Alles in allem eine nette Geschichte, aber man kann sie noch ausarbeiten.

Momos Welt(4)

1 Stern xy

© Fischer Verlag

© Moira AW

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