[Rezension] Hera Lind „Männer sind wie Schuhe“

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Über das Buch:

  • Gebundene Ausgabe: 384 Seiten

  • Verlag: Diana Verlag (21. Mai 2012)

  • Sprache: Deutsch

  • ISBN-10: 3453291220

  • ISBN-13: 978-3453291225

  • Größe und/oder Gewicht: 14,7 x 3,7 x 22,2 cm

 

Momos Welt(1)

Zugegeben, der Sparkassendirektor Jürgen war nie Lottes Traummann. Aber ihm hat sie drei Kinder und die eigene Musikschule zu verdanken. Das hält so lange, bis der Flötist Christian auftaucht und Lotte vor Augen führt, in welch ausgetretenen Schuhen sie durchs Leben geht. Jürgen schießt in seiner Eifersucht ein Eigentor nach dem anderen. Aber hat Lotte den Mut, die alten Latschen gegen die High Heels einzutauschen?

Lotta verdankt ihrem Jürgen nicht nur drei wonnige Kinder, sondern auch eine eigene Musikschule, die er als Direktor der städtischen Sparkasse sponsert. Sie hat sich damit arrangiert, dass Jürgen weder besonders toll aussieht noch geistreich ist, dafür aber zuverlässig und treu wie ein solider Schnürschuh. Bis Christian Meran, der Soloflötist der Wiener Philharmoniker, in ihre Kleinstadt flattert wie eine Nachtigall in einen Froschtümpel. Ein sensationelles Konzert und ein verstohlener Kuss im Parkhaus ändern Lottas Leben schlagartig. Eine anonyme E-Mail, eine Reihe von Eigentoren aus Eifersucht und ein paar richtig dumme Zufälle lassen Jürgen alt aussehen. Frosch gegen Prinz, Schnürschuh gegen High Heel — eine turbulente und rührend menschliche Liebesgeschichte um Träume, Eifersucht, Rache und das große Glück.


Momos Welt(2)

Dieses Buch habe ich 2014 gekauft bei medimops. Der Klappentext klingt total interessant und macht neugierig auf mehr. Ich hatte allerdings keine Erwartungen an die Bücher von Hera Lind. Das Buchcover ist richtig schön gestaltet. Auffallend, um es in den Warenkorb zu legen.

Es geht um Lotta, die drei Kinder hat und verheiratet ist mit Jürgen. Lotta arbeitet in der Musikschule und dies wird von Jürgen finanziert. Sie ist sehr erfolgreich. Doch dann kommt Christian Meran, der Soloflötist zum Konzert. Beide küssen sich. Dieser Kuss wirbelt eine menge in der Familie auf. Diese Geschichte ist spannend und witzig geschrieben. Manchmal hätte ich Jürgen häufiger in die Eier getreten, wie er in der Geschichte sich benahm, war das aller letzte.

Es ist eine witzige spannende Geschichte und wirklich etwas anderes als dieser Mainstream teil. Und das hat mir wirklich gut gefallen. Frau Lind, weiß wie man Bücher schreibt.

Es gibt zwei Sichten von zwei unterschiedlichen Frauen, die anders sind und von ihren Ehegatten / Freunden sich benutzen lassen. Also in der Geschichte geht es echt heiß und dreckig und krass her.


Momos Welt(4)5

© Dianaverlag

© Moira AW

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