[Rezension] Jenny-Mai Nuyen „Die Sturmjäger von Aradon: Feenlicht“

Über das Buch:

  • Gebundene Ausgabe : 475 Seiten
  • ISBN-10 : 3570160335
  • ISBN-13 : 978-3570160336
  • Größe und/oder Gewicht : 14.5 x 4.6 x 22 cm
  • Herausgeber : cbt; 1. Auflage (7. September 2009)
  • Sprache: : Deutsch
  • Leseniveau : 12 – 15 Jahre

Groß ist ihr Hass, größer ihre Liebe

Der Handel mit Magie hat Aradon reich gemacht. – Täglich schickt die Magiergilde die Sturmjäger auf ihren fliegenden Schiffen aus, um Lirium, den Zauber der Berge, Wälder und Flüsse, zu fangen. Mit Lirium bringen die Menschen das Zwergenvolk um ihr Gold, knechten die Trolle und umwerben die Feen.

Doch jetzt droht Aradon ein magischer Krieg von ungeahntem Ausmaß. Das Alte Volk, einst Herrscher über alle Völker der Erde, hat fünf Dämonen auserwählt, um die Menschen zu bestrafen, weil sie die Magie des Landes für ihre Zwecke missbrauchen. Wenn die Fünf die verlorenen Totenlichter finden, ist der Untergang der Menschheit besiegelt.

Im Auftrag der Magier bricht die Sturmjägerin Hel auf, die Auserwählten aufzuhalten. Bis einer der Dämonen ihr das Leben rettet und sie vor eine schreckliche Entscheidung stellt: zwischen dem Hass auf ihren Feind und ihrer Liebe zu ihm.

Das Buch habe ich vor Jahren mal gekauft. Ich hatte anfangs gedacht, das es um „Feen“ geht, weil es um“ Feenlicht im Titel enthalten ist. Das Buchcover ist richtig schön gestaltet und ich freute mich auf eine lockere Feen Geschichte. Das war das was ich so gedacht hatte. Das die Geschichte tatsächlich anders war, hätte ich damit nicht gerechnet.

Der Klappentext klingt vielversprechend und macht neugierig auf mehr.

In der Geschichte geht es um die Sturmjägerin Hal. Sie ist auf weiter großen Reise. Ihr Chef ernennt sie als Chefin und dann geschieht ein Unglück, das Chef zerbricht und alle sterben ausser Hal. Sie wird gerettet von einem jungen Mann, dessen sie gar nicht kennt und er wenig von sich preisgibt. Es ist ein Dämon. Sie kehrt nach Aradon um mitzuteilen das wieder ein Schiff aus unerklärlichen gründen zerstört worden ist und sie die einzige überlebende ist. Gemeinsam mit ihrem Freund und den anderen Leuten auf Reise um herauszufinden was los und wer alles dafür verantwortlich ist.

Die Idee dahinter finde ich mega gut. Aber als ich das Buch las, kam es mir nicht wirklich so spannend rüber. Ich hatte Schwierigkeiten in die Geschichte hineinzukommen und mitzuleiden. Es war eine nette Geschichte und die Charakter sind sehr gut dargestellt, auch gibt es einige Zeichnungen wie aussehen. Ich habe mir hal komplett anders vorgestellt, aber das ist nicht schlimm, dennoch wurde ich mit der Geschichte nicht warm. Natürlich wird das Problem nicht „behoben“ denn es gibt dazu einen zweiten Part. Ich bin gespannt wie es weiter geht. Die Geschichte ist angenehm geschrieben. Es gab einige Höhepunkte, wobei es für mich sofort klar und ohne „Überraschung“ war. Ich hatzte natürlich mehr von einem „Elfen/Feenbuch“ erwartet, weil das im Titel stand. Aber es war genau das Gegenteil – wobei die Elfen und Feenbuch auch besucht wurden und dort ein bisschen erzählt wurde, wie die Elfen sich ernähren.

(c) Momos Welt

(c) CBJ Verlag

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