[Rezension] Flavia Bujor „Das Orakel von Oonagh“

Über das Buch

  • Gebundene Ausgabe : 315 Seiten
  • ISBN-10 : 347177260X
  • ISBN-13 : 978-3471772607
  • Herausgeber : List Hardcover; 1. Edition (1. Februar 2003)
  • Sprache: : Deutsch

Eine zweigeteilte Welt, bedroht vom Rat der Zwölf. Drei junge Mädchen, denen an ihrem vierzehnten Geburtstag das Schicksal in Gestalt einer alten Prophezeiung begegnet. Die Macht der Steine. Und die Kraft der Hoffnung, die alle Schrecken überwindet. ? In ihrem erstaunlich vielschichtigen Roman entwirft die erst vierzehnjährige Autorin Flavia Bujor mit spielender Leichtigkeit neue Welten und entwickelt einen Spannungsbogen, der den Leser mitreißt bis zum märchenhaften Ende.

Achtung: Dies ist meine persönliche Meinung. Meine Meinung wurde nicht gefälscht. Alles was ich schreibe kommt von mir. Falls Du das Buch lesen möchtest, bitte ich dich, bei den Buchhandlungen deines Vertrauens oder bei den kleineren zu kaufen. Sie brauchen unsere Unterstützung. Und da Bücher Konsumgüter sind und ich euer Kaufverhalten verändere kann, kennzeichne ich dies als Werbung.

Also ich musste mich erst mal zusammen reißen, das Buch hier zu schreiben. Zum einen weil ich viel gehört habe und vieles nicht. Meine Eltern haben mir damals dieses Buch auf Englisch gekauft. Es wurde gehyped, weil eine 14 Jährige ein hervorragendes Buch geschrieben hat und ein Stückchen weit ähnelt wie Harry Potter oder Herr der Ringe. In all den Jahren habe ich versucht dieses Buch auf Englisch zu lesen und da damals meine Englischkenntnisse nicht ausreichte, habe ich mehrere male abgebrochen und irgend wann habe ich das deutsche Buch gekauft.

Bemerkenswert finde ich, das eine 14 Jährige ein Buch geschrieben hat (das habe ich damals auch aber echt nur mit wirres Zeug) und es sofort veröffentlicht hat. Meine Hochachtung hat sie.

Die Idee hinter der Geschichte finde ich super und man hat mich sofort neugierig gemacht. Allerdings hat mich die Geschichte auf keinster Weise berührt. Um ehrlich zu sein fand ich die Geschichte fad und langweilig. Da konnte das Englische Buch auch nicht mitreissen lassen. Die Geschichte ist überhaupt nicht spannend und einfach geschrieben. Ich kam nicht in die Geschichte hinein.

Es geht um drei Mädchen, die mit vierzehn Jahren erfahren, das sie was besonderes sind und eine Aufgabe haben . Jade, Ambre und Opal bekommen an ihrem vierzehnten Geburtstag Steine geschenkt. Wozu diese Steine fähig sind, wissen sie nicht. Sie werden von ihrer Welt rausgeschmissen und müssen gegen das Gesetz oder der dreizehnte kämpfen. Jade ist das typische hochnäsige, arrogante Mädchen, das alles hat und besitzt. Die drei Mädchen verbindet einiges: zum teil das die Eltern verstorben waren und zum anderen, das sie beide gegen das böse kämpfen sollte und Steine habe, die ihren eine Fähigkeiten haben, von denen sie anfangs nicht wissen. Kreativ wie sie sind, finden sie es dann heraus, aber so toll sind diese Fähigkeiten nun auch wieder nicht. Es gibt da so eine Prophezeiung, die 3 Dinge sagt. Die Mädchen wissen nicht was ihre Aufgabe sind, gehen aber irgend wie auf reisen. Und immer wird ihnen einen Tipp gegeben und dann gehen sie wieder auf reise. Und das hat das ganze einfach fad und langweilig gemacht. Auch das ein Mädchen im Krankenhaus war, 2002, und erst rum jammerte das sie stirbt, dann will sie sterben, dann will sie leben – hat mich irritiert Was hatte dieses Mädchen mit den drei Mädels in der Geschichte zu tun?

Hier hat der Biss gefehlt und auch die zusammen hänge. Das Buch wurde richtig schlecht übersetzt – also einer Art schnell Übersetzung. Denn im englischen Buch, merkt man, wie jemand sich Mühe gab, die Texte zu übersetzen. Das Cover ist auch nicht meins. Es ist alles blau und man sieht nur Berge.

Irgend wie hat mir Spannung gewechselt. Und ein bisschen mehr Hintergrund wissen. Die Idee ist super, aber ich denke man daran noch „Arbeiten“ Ich hätte besser gefunden, wenn es vor dem Kapitel eine art „Prophezeiung“ geschrieben wird. Und dann vielleicht eine Szene mit dem Typen, der die Prophezeiung geschrieben hat.

© List

© Momos Welt

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