Tod ist nicht das Ende!!

Das Thema Tod ist ein Thema, was viele Menschen kontrovers sehen. Man möchte nicht darüber reden, weil Menschen Angst haben. Genauso ist es wie mit dem Thema „Geld“ oder der „eigene Sexualität“ doch es ist wichtig, jetzt darüber zu reden. Denn ein Anfang und ein Ende gehört zum Leben dazu. Veränderungen auch. Menschen haben Angst vor Veränderungen, das hatte ich damals auch, weil ich Angst hatte, was mich erwarten würde. Doch ich kann versichern, es wird immer das Beste geben.
Jeder Mensch reagiert anders über „Verstorbene“, die einen panisch, die anderen weinen, die anderen schleppen es mit sich herum. Sie wollen stark sein. Doch im Inneren brodelt es. Wie man macht das?

Am Anfang dachte ich – man muss heulen, um seine Zuneigung zu zeigen, wie sehr man die Person wert geschätzt hat. Doch mittlerweile sehe ich das in einem anderen Blickfeld. Ich war früher schon hell wissend und habe prophetische Träume gehabt, die sich erfüllten.
Selbst mit dem Tod meiner Oma hatte ich eine leise Vorahnung und selbst da hat es mich unter den Boden gezogen. Opas Tod hatte ich ebenfalls voraus geträumt, das war am 08.04.2013. Ich kann mich genau daran erinnern, weil ich es aufgeschrieben habe und bei meinen anderen Großeltern gelebt habe und dort gearbeitet habe. Opa starb, aber dann erst im November.
Damals hätte ich Sprüche wie „Sei froh, das er tot ist, er musste nicht mehr leiden“ gehasst. Ich wäre wütend gewesen. Doch mittlerweile sehe ich das in einem anderen Blickfeld.
Auch in diesem Jahr hatte ich eine leise Ahnung, das meine anderen Großeltern dieses Jahr die Welt verlassen werden. Nicht wegen Corona, sondern wegen andere Gründe. Dieses Jahr ist das Z Jahr – das heißt, wir kommen zu einem Ende des Buchstabens und wir sind aufgefordert, unsere Aufgaben zu erledigen, unsere Hausaufgaben, die wir lange vor uns hergeschoben haben. Es ist Zeit an uns zu arbeiten und nicht mehr wie Roboter Menschen arbeiten, und keine Gedanken machen, wer man ist und welche Schattenanteile man hat. Diese Zeit ist endgültig vorbei. Es werden bessere uns geilere Zeiten auf uns zukommen, in denen wir frei sein dürfen, kreativ austoben dürfen und damit Freude raus bringen. Geld und Job ist Geschichte. Sklavenzeit vorbei! Genau das sah ich damals 2014 auch so, als ich meine Ausbildung abgebrochen habe.
Alle sagten: Ich solle arbeiten – doch „Bücher“ schreiben wollte ich viel mehr als ne Arbeit. Arbeit ist was für Sklaven. Jetzt lenke ich wieder vom Thema ab. Dennoch, die ältere Generation 1922 / 1933 haben keine Zeit gehabt, an sich zu arbeiten. Sie haben Deutschland aufgebaut nach dem Krieg. Und dementsprechend haben sie mit der Seele damals beim hohen weißen Rat beschlossen, 2021 die Erde zu verlassen. Ihre Aufgabe ist erledigt.

Meine Oma kam im Dezember 2020 ins Krankenhaus wegen einer Gallenblase, die jahrelang entzündet war. Sie wurde operiert – in Zeiten von Corona. Keiner durfte sie besuchen. Weihnachten war sie im Krankenhaus. Meine Oma war schwerkrank – sie hatte Probleme mit dem hören und grade laufen war schon lange Geschichte. Eigentlich sollte sie dann in die Reha kommen, doch ihre Gesundheit verschlechterte sich. Ich gab meinem Vater meine Botschaft, dass sie die Erde verlassen wird. Sie wurde nur 90 Jahre alt – konnte aber ihren Geburtstag nicht feiern. Opa hatte am 01,02 Geburtstag gehabt – und brach im Krankenhaus zusammen. Er litt, wegen seiner Ehefrau. Die Ärzte wollten sie an dem Mittwoch ins Hospiz bringen. Erst da wurde mir bewusst, wie ernst die Lage war. Dennoch ich trauerte nicht.
An dem Freitag träumte ich von ihr und meinem Bruder, Vater, Opa und seinem Bruder. Wir waren im Krankenhaus. Ich bat Erzengel Azrael schon klar um Führung und um Hilfestellung. Und wenn es „Soweit“ ist, dass sie gehen sollte, dann mir Bescheid geben. Ich bin ein hellwissender Mensch. Ich habe schon einige Dinge vorausgeahnt, vor allen in Bezug auf Menschen die sterben, die auch gestorben sind, wie z.b. Mit meiner Oma, Opa, oder von Ingo Kantorek.
Damals gab ich mir die Schuld – das ich Schuld an deren Tod war, weil ich es wusste und ahnte. Doch ich habe eine Gabe und die ist wertvoll für jeden Menschen. Und ich hatte Angst mit meiner Gabe die Menschen zu verschrecken. Und ich habe manche Botschaften auch nie ernst genommen, dachte immer, es käme vom Ego oder so was. Meine Familie glaubt mir kein Wort, das ich diese Gabe habe. Sie meinten, ich hätte das „verarbeitet“ was nicht stimmt, denn ich bin hell wissend. Hell wissende wissen, wann der Mensch die Erde verlässt oder andere Dinge.
Wir alle sind spirituelle Wesen und wir alle haben die Hellsinne. Wir müssen sie nur noch reaktivieren und lernen „Ego“ und Verstand auszuschalten. So einfach, wie es klingt, ist es dann doch nicht.
Erzengel Azrael und ich arbeiten seit einigen Jahren eng zusammen. Ohne das ich das wusste oder dafür tun muss. Die Ärzte waren verwundert – dass Oma noch lebte – und baten meine Familie, dass sie am Freitag sie noch besuchen sollten. Eigentlich sollte sie ins Hospiz kommen – doch es gab Probleme beim Atmen und sie blieb im Krankenhaus – in der Nähe wo Opa war. Ich wollte nicht mitfahren.
Ich weiß, dass mich das damals sehr traumatisiert hat – wie wir Opa vorgefunden haben. Es war nicht schön. All die „Infos“ die ich hatte, haben mich anfangs auch traumatisiert – ich wusste von Anfang nicht, dass ich eine Gabe hatte, oder hell wissend bei mir sehr stark ausgeprägt ist. Meine Mutter war sehr sauer, aber ich erklärte es meinem Bruder ganz sachlich. Ich wollte Oma in guter Erinnerung behalten. Ihr „Anblick“ hätte mich schockiert und traumatisiert. So was vergisst man nicht.
Selbst Opas Tod hat meine Seele nach 9 Jahren immer noch nicht „gecheckt“- Immer wenn ich von Opa träume, denkt meine „Seele“ du stirbst, du stirbst. Du stirbst gleich“ und erschreckend wache ich auf. Deswegen war es für mich ganz klar, mich zu schützen.
Am selben Tag bat ich Erzengel Azrael darum, wenn Oma gehen möchte, dann darf sie in Ruhe gehen. Ich möchte sie nicht aufhalten. Er sollte sie begleiten und unterstützen, bei dem „aus dem Körper“ aus treten. Den Traum begriff ich erst, als sie um 17.35 die Erde verließ.
Die Familie trank Schnaps und war „traurig“ und ich war am selben Tag am Lachen, und voller Freude.
Meine Familie fand das schrecklich.
Ich trauerte nicht. Ich machte ein Abschiedsritual und bat um Unterstützung. Und ich spürte die wunderbare heilsame Liebe von den Erzengeln, die Liebe, die mich zum Orgasmus bringen würde, die Liebe, die bedingungslos, kostenlos und eine Gänsehaut beschert, eine Liebe die Körper und Geist guttut.
Oma hätte gewollt, dass man feiert – und das Leben genießt. Das Leben ist zu kurz zu weinen und traurig zu sein. Auch das habe ich durch Opas Tod gelernt – mehr denn je.

Was möchte ich dir in dieser Situation sagen?

Die Verstorbene sind auf der anderen Seite. Du kannst sie nicht sehen, weil deine Zirbeldrüse geschrumpft ist durch viele Gründe und wir verlernt haben auf unsere Hellsinne zu hören. Doch sei dir gewiss sicher, sie sind jetzt in diesem Augenblicken da. Hinter deinem Rücken und wenn du Fragen hast – ruf sie an und bitte um eine Antwort. Nimm Kontakt auf mit Ihnen. Bitte deinen Geist darum, dass du nachts von Ihnen träumst und ihren Besuch bekommst. Ich bitte täglich darum und freue mich, jedes mal sie zu sehen.
Wenn du jemanden verloren hast durch Corona oder andere Gründe:

  • bitte Erzengel Azrael um Hilfe und Unterstützung.
  • mach ein Abschiedsritual, um dich von ihr zu verabschieden.
  • Tod ist nicht das Ende – Sie sind in eine andere Dimension.
  • kontaktiere ein Jenseitsmedium – wenn du noch nicht im Frieden bist.
  • du bist nie allein.
  • deine Verstorbene geht es gut.

(c) Moira AW

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