[Rezension] James Patterson „Sams Briefe an Jennifer“

Über das Buch;

  • Herausgeber : Goldmann Verlag (13. Mai 2008)
  • Sprache : Deutsch
  • Taschenbuch : 320 Seiten
  • ISBN-10 : 344246756X
  • ISBN-13 : 978-3442467563
(c) Moira AW

Seit dem Unfalltod ihres Mannes hat sich die Journalistin Jennifer völlig von der Welt zurückgezogen. Erst die Nachricht, dass ihre geliebte Großmutter Sam im Koma liegt, reißt sie aus ihrer Erstarrung. Jennifer reist nach Lake Geneva, wo Sam im Krankenhaus liegt und wo Jennifer unverhofft auch Brendan trifft, einen Freund aus Kindertagen. Aber nicht nur diese Begegnung bringt Jennifers Gefühle durcheinander, sondern auch ein Bündel Briefe, das sie im Haus ihrer Großmutter findet. Denn in den Briefen enthüllt Sam ihrer Enkelin ein schockierendes Familiengeheimnis …

(c) Moira AW
(c) Moira AW

Ich habe das Buch schon vor langer Zeit gelesen, das war im Jahr 2016 aber irgend wie es nicht geschafft eine Rezension zu veröffentlichen. Ich habe das Buch von einer Frau geschenkt bekommen, als ich unterwegs nach Ahaus war. Immer wenn ich Zug fuhr und Deutsche Bahn scheiße baute, kam man im Gespräch. Und es war immer schön nette Bekanntschaften zu machen.

Der Klappentext klingt vielversprechend und machte neugierig auf mehr. Das Cover des Buches hätte mich nicht angezogen, wenn ich das Buch nicht geschenkt bekommen habe. Aber die Geschichte bzw. das Thema finde ich sehr, sehr interessant. Es geht um die Journalistin Jennifer, die ihren Mann bei einem Unfall am Meer ums Leben kam und schwanger war und dadurch das Kind verloren hatte. Nachdem Tod leidet sie sehr. Dann bekommt sie die Nachricht, das ihre Großmutter im Koma liegt und bald sterben wird. Jennifer fährt zu ihr nach Lake Geneva, wo ihre Großmutter im Koma liegt. Sie freundet sich mit Brendan an, eine alte Begegnung aus jüngerer Zeit. Sie verlieben sich ineinander. Jennifer findet ebenfalls Briefe von ihrer Großmutter und fängt an diese zu lesen.

Die Geschichte ist sehr spannend und sehr liebevoll und berührend geschrieben. Die Briefe von Sams sind herzlich und schön erzählt worden. Die Geschichte hat mich zutiefst berührt. Ich hätte mich gefreut, wenn Opa mir seine Lebensgeschichte auf Papier gebracht hätte, das hätte mich sehr berührt. Jennifer kam mir sehr stark rüber. Und wollte den Schmerz unter den Teppich kehren, in dem sie sich von Spaß entfernte. Doch zum Glück lernte sie den verrückten Brendan kennen, der nackt ins kalte Wasser sprang.
Es ist eine sehr traurige und herzliche Geschichte. Hat mir sehr gut gefallen. Die Thematik wurde gut umgesetzt.

(c) Moira AW
(c) Moira AW

© Goldmann Verlag

© Moira AW

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